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Schema erraten (dynamisch)

Verbinden

Das Kind verbindet verschiedene Dinge miteinander, z.B. spannt Bindfäden zwischen Stühlen, fädelt Perlen o.a. auf. Es klebt Dinge zusammen oder lässt hohe Türme oder Schlangen aus Gegenständen auf dem Fußboden entstehen.

Anhäufen, zerstreuen

Das Kind häuft verschiedene Materialien an, Dienge wie Sand, Papier, Laub, Spielmaterialien, Tücher, Bauklötze werden auf einen Haufen gelegt und im Raum verteilt.

Transportieren

Das Kind trägt Gegenstände hin und her, nutzt dafür auch unterschiedliche Behälter wie Körbe, Schüsseln, Taschen etc. und Transportmittel wie Roller, Puppenwagen u.a.

Klecksen, punkten

Kinder tippen mit dem Finger auf Gegenstände (Computertastatur, Handy etc.) oder tupfen Farbe auf verschiedene Untergründe oder lassen z.B. aus Pipetten Wasser tropfen.

Eingrenzen, einzäunen

Kinder zäunen sich selbst oder Gegenstände ein oder sie halten sich selbst gern in Behältern wie Kisten, Körben oder Höhlen auf. Auf ihren Bildern erscheinen immer wieder Gegenstände, die mit Linien eingegrenzt sind.

Einwickeln, zudecken

Die Kinder wickeln sich selbst oder Gegenstände mit Stoffen oder z.B. Papier ein.

Sortieren

Das Kind sortiert Dinge nach verschiedenen Kategorien wie Materialbeschaffenheit, Größe, Form, Farbe, Lieblingsgegenstand etc.

Teilen, zerteilen

Materialien als auch Mengen, Kindergruppen oder Zeitabläufe können geteilt/zerteilt werden, Papier wird zerschnitten, Lebensmittel geteilt, Holzstücke zersägt usw.

Öffnen und schließen

Gegenstände wie Behälter, Türen, Kleidungsstücke etc. werden geöffnet und geschlossen.

Einfüllen, umfüllen

Das Kind füllt verschiedene Materialien wie Sand, Wasser, Spielzeuge in geeignete Behälter.

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Schema erraten (konfigurativ)

Linien

Das Kind stellt Gegenstände in einer Reihe auf, rennt hin und her und springt hoch und von Gegenständen herunter. Es zeichnet Linien und stellt Spielzeuge in einer Reihe auf. Es baut mit verschiedenen Baumaterialien Linien und spielt besonders gern am Wasserhahn.

Oben sein

Das Kind klettert auf Gegenstände und Möbel, um von dort aus herunterzuschauen. Es legt Dinge oben auf ein Regal oder einen Schrank.

Schichten

Diverse Materialien wie z. B. Bausteine, Kissen. Bücher etc. werden aufeinander gelegt, gestapelt, geschichtet.

Rotation

Das Kind dreht sich um die eigene Achse, malt Kreise und beobachtet gern alles, was sich dreht.

Überbrücken

Kinder überbrücken mehrere Gegenstände z.B. mit Papier oder Stoffen. Sie bilden mit ihrem Körper eine Brücke oder schaffen so eine Verbindung zwischen zwei Gegenständen.
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Flipbox Für Träger

Überall und jederzeit lernen
Bei klassischen Lernmethoden müssen Trainer und Lernende gleichzeitig anwesend sein. Die Digitale Lernwerkstatt kennt keine festen Öffnungs- und Unterrichtszeiten. Computer, Tablet oder Smartphone sind alles, was man braucht, um teilzunehmen. Unterwegs lernen? Kurz auf dem Handy Inhalte wiederholen? Kein Problem, das geht immer dann, wenn man Lust und Zeit hat. Zeit und Ort bestimmen Sie.​​
Unternehmens­weiter Qualitäts­standard
Manche Teammitglieder waren krank und verpassen inhaltlich den Anschluss an die Gruppe? Oder Sie können aufgrund fehlender Ressourcen neue Mitarbeitende nur unzureichend in arbeitsrelevante Themen einführen? In der Digitalen Lernwerkstatt entfallen datumsabhängige Anwesenheitspflichten und jeder erhält langfristigen Zugang zu den Inhalten. So garantieren Sie gleichbleibende Qualitätsstandards in Ihrem Unternehmen.
Das Gelernte ins Team tragen
Erhöhen Sie die Nachhaltigkeit ihrer Weiterbildungsangebote um ein Vielfaches. Ihre Mitarbeitenden haben nicht nur ein paar wenige Stunden und Tage, sondern viele Monate Zeit, sich die Inhalte anzuschauen. Sie können sie so oft wiederholen wie sie möchten und vor allem: Anderen im Team in gleichbleibender Qualität davon erzählen. Vergessenes schlagen sie einfach kurz nach, kein Wissen geht verloren.
Kosten sparen, Umwelt schonen
Es entfallen Kosten für Reisen, Lehrmaterial und – abhängig von ihrem gebuchten Paket – Dozenten. Und es ist ökologisch sinnvoll, weil Ihre Mitarbeiter das Auto stehen lassen können.
Von den Besten Expert*innen lernen
Ihre Mitarbeiter haben Zugang zu den Besten ExpertInnen des jeweiligen Fachs. Das Know-How ist so konzentriert auf den Punkt gebracht wie es in einer Präsenzveranstaltung nicht möglich ist. Der führende Neurobiologe spricht offline vermutlich nicht zu einer 10-Personen-Veranstaltung. In der Digitalen Lernwerkstatt dagegen ist das möglich.
Eigenes Tempo, eigene Lern­gewohn­heiten
Bei Präsenzveranstaltungen steht das Lernen in der Gruppe im Vordergrund. Auf verschiedene Lernwege und individuelle Lernzeiten der der Teilnehmenden einzugehen, kommt manchmal zu kurz. Dabei ist das Sich-zu-Eigen-Machen von Wissen eine höchst individuelle Angelegenheit. In der Digitalen Lernwerkstatt gibt es unterschiedlichste Lernformate. Sie bestimmen selbst das Tempo, das Pensum und die Art des Lernens.